Praxisbeispiele Hunde

Igor befand sich in tierärztlicher Behandlung wegen seiner Hautkrankheit und war einige Zeit in der Tierpension untergebracht.

Mein Tierarzt bat mich, ihn unterstützend mit Reiki zu behandeln, da Medikamente leider keinerlei Erfolg zeigten. Die Behandlung erfolgte beim Tierarzt.

Beim ersten Mal war Igor sehr unruhig, da er mich nicht kannte und sein Besitzer nicht dabei sein konnte. Nach etwa 5 Minuten setzte er sich jedoch zu mir und ich ließ die Reikienergie fließen.

Anfangs war er noch sehr unsicher, aber bereits kurz darauf legte er sich ganz ruhig hin. Nach weitern 5 Minuten entspannte sich Igor völlig und legte sich sogar auf die Seite.

Die Behandlung dauerte dann noch ca. 20 Minuten, so lange war zuvor Reiki nur ab und an bei meinem Titus geflossen. Dann stand Igor abrupt auf, trank etwas und fing an zu spielen.

Danach freute sich Igor immer riesig wenn ich kam, begrüßte mich freundlich, wurde ganz ruhig und legte sich sofort hin.

Selbst das Gebelle und offene Türen in der Tierpension interessierten ihn dann nicht mehr. Er zeigte mir genau die Stellen, wo er die Energie benötigte, indem er z.B. das Bein anhob, damit ich an die Innenseiten kam.

Er genoss jede Behandlung in vollen Zügen, stand nach ca. 25 Minuten auf und hatte genug.

 

 

Kora, eine 3 jährige Jack Russel Hündin, konnte die letzten 1 1/2 Jahren nicht zur Ruhe kommen. Spazieren gehen war nur noch mit Leine möglich und wurde für die Kleine zur Qual. Geräusche wie Fluglärm, Türen schlagen, Sirenen, alltägliche Hausgeräusche waren für Kora unerträglich. Es endete somit ,dass Kora sich in ihre eigene Welt zurück zog und den ganzen Tag über nur noch zitterte. Die Besitzer, die nichts unversucht liessen, sich liebevoll um Kora bemühen, schafften sich eine zweite Hündin (Aika) an.

Die Hoffnung, dass Aika der Kleinen als Spielgefährtin helfen könnte, schlug fehl. Kora wollte auch mit Aika nicht spielen und Gassi gehen endete stets in Panikanfällen. Die ganze Zeit über war die Hündin unter TÄ Aufsicht, doch auch dieser konnte ihr leider nicht helfen. Kora wurde von mir 2 mal die Woche über einen Zeitraum von 5 Wochen mit Reiki behandelt und zusätzlich mit einer sanften Verhaltenstherapie unterstützt. Heute ist Kora soweit, dass sie ausgiebig mit Aika spielt und der Spaziergang wieder angenehm ist. Bei fremden Geräuschen läuft sie ein paar Schritte vor und kommt sofort auf Komando zurück. Bei Kora wird vermutet das sie früher ein Trauma (wodurch auch immer) erlitten hat.

Die erste Reikianwendung bei Kora war sehr aufregend für die Hündin. Sie war ein kleines vor Angst zitterndes Nervenbündel. Verblüffend war, dass obwohl sie hätte jederzeit gehen können, es sie immer wieder zu mir aufs Sofa zog. Nach ca 15 Min. war auch für Kora klar ....ES TUT MIR GUT. Sie liess sich richtig mit der Energie vewöhnen und schlief tief und fest.

Heute weiss sie genau wenn ich komme wo ihr Platz ist,auf dem Sofa, wo sie schön bei der Anwendung schlafen kann. Kora wurde von Monika Addy (Tierpsychologin und Reiki-Meisterin) behandelt und dieser Bericht wurde mir von ihr zur Verfügung gestellt.

 

Mitte November wurden wir um Hilfe gebeten, da es der 4 jährigen Dogge Lucy gar nicht gut ging.

Lucy hatte HD 4, litt unter Bandscheibenverschiebungen am hinteren Rückgrat und hatte im vorderen Bereich der Wirbelsäule Wirbel, die sich "auflösen". Eventuell sollte es eine Form von Krebs sein, wie die Ärzte diagnostizieren. Lucy war in tierärztlicher Behandlung.

Zusätzlich bekam sie nun Reiki-Anwendungen in Absprache mit dem Tierarzt.

Lucy war durch die ganzen tierärztlichen Untersuchungen und das Röntgen sehr skepetisch geworden. Als sie das erste Mal von mir mit der Reikienergie konfrontiert wurde, war sie so verunsichert, dass sie mich zuerst "wegbiss", obwohl sie sonst niemals schnappte. Es dauerte rund eine halbe Stunde, bis sie merkte, das es ihr gut tat, und sie die Reikianwendung kurz, etwa 10 Minuten, zuließ.

Bereits beim zweiten Mal genoß sie die 45 minütige Reiki-Gabe von Moni (Monika Addy, Tierpsychologin und Reiki-Meisterin). Beim dritten Mal ebenfalls bei Moni und beim vierten Mal dann wieder bei mir, wo es auch etwas 45 Minuten dauerte.

Nach ein paar Wochen es leider soweit. Lucy mußte eingeschläfert werden.

Zwar ging es ihr Dank der Reikigaben immer mal wieder besser, aber nun hatte Lucy aufgegeben.

Sie konnte die Treppen nicht mehr steigen, die Schmerzmittel mußten erheblich gesteigert werden und die Rückenwirbel lösten sich laut Tierarzt (Diagnose von Besitzerin übermittelt) auf.

Lucy wurde nun erlöst. Hier war wieder einmal der Punkt, wo Tiermedizin, Homöopathie und auch alle anderen Therapieformen wie auch Reiki ihre Grenzen gesetzt bekommen und ganz klat wird, dass niemand "heilen" kann, nur der Körper sich selber.