Praxisbeispiele Pferde

 

Gerson war ein Wallach, der auf einem Hof in der Nähe von mir stand. Er litt seit vielen Jahren unter Sommerekzem. Behandlungen erfolgten durch den Tierarzt und den Heilpraktiker. Gerson bekam Eigenblutbehandlungen und verschiedene Salben. Die Besitzerin bat mich, ihn zusätzlich mit reiki zu behandeln.

Am 17.08.2002 bekam Gerson seine erste Reikibehandlung. Die dauerte ca. 20 Minuten und Gerson entspannte sich bei der Behandlung. Obwohl er stets auskeilte, wenn ihn jemand an der Schweifrübe berührte, ließ er es bei der Behandlung geschehen. Auffällig war, dass sich die stärksten Räudepunkte ganau auf den Chakren befanden.

Die Pflegerin Susi beobachtete Gerson dann auch noch ganz genau nach der Behandlung. Er war anhänglicher.

Am 23.08.2002 Heute bekam Gerson seine zweite Reiki-Behandlung. Diese dauerte über eine Stunde und Gerson entspannte sich völlig.

Die Tage nach der Behandlung war er ruhiger und verschmuster.

Die dritte Behandlung am 28.08.2002 dauerte ca. 30 Minuten an. Das Verhalten war wesentlich entspannter als zuvor und bereits bei der Behandlung war Gerson sehr verschmust.

Am 1.9.2002 war Gerson´s vierte Reiki-Behandlung. Zuerst war er recht zappelig, wurde dann aber ruhiger und ausgeglichener. Reiki ließ er nur ca. 20 Minuten zu.

Nach der Behandlung beobachtete Pflegerin Susi folgendes:

Gerson war allgemein sehr ruhig geworden, doch bei der täglichen Pflege (waschen und eincremen) wurde er noch immer an manchen Stellen leicht aggressiv.

Gerson wurde nun von Behandlung zu Behandlung ruhiger und fing an, Reiki zu genießen.

Bereits am 6.9.2002 war Gerson allgemein umgänglicher.

Die Behandlungsabstände wurden von 2 Mal wöchentlich, erst auf ein Mal die Woche und jetzt auf einen eineinhalb Wochen-Rhytmus ausgedehnt.

Erstaunlich war, dass er auch mittlerweile nicht mehr so aggressiv auf Hunde reagierte, obwohl er die eigentlich überhaupt nicht mochte und wenn Hunde nur in seine Nähe kamen sehr giftig werden konnte.

Man muss dazu sagen, dass ich oft zu Behandlungen meine eigenen beiden Hunde mitnehme. Diese wurden mittlerweile von Gerson akzeptiert und er konnte trotzdem vollends entspannen und die Reikigaben genießen.

Dann setzte allerdings die Wintersaison ein, Gerson wurde weiter von mir behandelt und Gerson wurde zum Teil auch wieder geritten. Dann hatte er leider einen Unfall und musste eingeschläfert werden.

 

Die 24jährige Schimmelstute Puppa hatte Krebs und war so weit abgemagert, dass die Besitzerin sie schon einschläfern lassen wollte.

Neben Tierarztbesuchen und Futterumstellung bekam Puppa seit Oktober/November Reiki von mir. Anfangs fast jeden Tag, dann jeden zweiten und hinterher ungefähr einmal die Woche.

Puppa genoss jede Reikinehandlung in vollen Zügen und die Behandlung tat ihr sehr gut. Letztendlich ist Puppa 25-jährig an ihrem Krebs gestorben, der nicht mehr aufzuhalten war. Hier war der Schulmedizin und den Naturheilverfahren die Grenze gesetzt.