Reiki für Tiere

Bevor man sich jedoch dafür entscheidet auch fremde Tiere zu behandeln, sollte man sich natürlich jeweils mit dem natürlichen Verhalten, der Psyche und der Anatomie des Tieres vertraut machen. Denn Hund ist nicht gleich Katze oder gar Pferd.

Der Hund ist zum Beispiel ein Raubtier, das Pferd ein Beutetier. Daher sind Lauterepertoire und Körpersprache sehr verschieden. Daraus folgt, dass es natürlich auch Unterschiede in der Behandlungsdauer und Behandlungsart der einzelnen Tiergattungen gibt.

Reiki für Tiere unterscheidet sich in der "Behandlungsmethode" eigentlich nicht viel von der für den Menschen. Tiere sind jedoch vollkommen unvoreingenommen und spüren daher vorurteilsfrei die reinen Energien.

Leider ist Reiki für Tiere nur sehr unzureichend bekannt, denn viele Reikimeister widmen sich noch immer vorwiegend den Menschen. Ebenso sind bislang nur wenige Tierärzte oder Heilpraktiker mit der Methodik vertraut.

Reiki ist eine hervorragende zusätzliche Therapie-methode, die unterstützend wirkt und gut mit anderen Therapieformen harmonisiert und keinesfalls die Arbeit eines Tierarztes oder eines Heilpraktikers ersetzt.

In den Tierheimen und Pflegestellen ist Reiki ebenfalls noch unzureichend bekannt.

Hier wird zwar ab und an schon die Tellington Touch Methode angewendet, aber Reiki so gut wie gar nicht. In einigen Tierheimen jedoch wird bereits auf die Hilfe von ehrenamtlich arbeitenden Reiki-Therapeuten zurückgegriffen.

Grundsätzlich kann jedes Tier mit Reiki behandelt werden, vorausgesetzt es will es auch, denn man sollte es in gar keinem Fall zwingen. Jeder Tierbesitzer kann Reiki erlernen und seinem Tier selbst Reiki geben.

Reiki kann folgendes bewirken:

Gute Erfolge lassen daher auch bei psychischen oder psychosomatischen Krankheiten (Verhaltensauffälligkeiten) erzielen.

Die Reiki-Behandlung eines Tieres unterscheidet sich dadurch von der des Menschen, dass die Tiere uns nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden, oder wovor sie warum Angst haben.

Jedoch zeigt die Erfahrung, dass die Tiere, nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben, sich "unter den Händen" genau dorthin drehen, wo die Energie benötigt wird. Genauso deutlich geben sie zu verstehen, wenn sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf und drehen sich weg. In diesem Moment sollte die Reiki-Behandlung auch beendet sein und dem Tier nicht mehr "aufgenötigt" werden.

Grundsätzlich erfordert die Arbeit mit einem Tier aber mehr "intuitive" Erfahrung als die Arbeit mit dem Menschen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wo die Reiki-Behandlung stattfinden kann, in der gewohnten Umgebung, bei der reikigebenden Person zu Hause oder aber auch in der Praxis des Tierarztes.

Sicherlich bedeutet es für viele Tiere Stress, den Tierarzt aufzusuchen. Es kann aber auch eine sehr positive Erfahrung für das Tier sein, in die Praxis zu kommen und dort etwas sehr Angenehmes zu erfahren - wohltuendes Reiki. So kann z. B. die Angst vor dem Tierarztbesuch auf Dauer abgebaut werden.

Reiki kann auch hervorragend mit anderen Therapiemethoden kombiniert werden, so wird die Wirkung der Akupunktur noch verstärkt, wenn Reikienergie direkt auf die gesetzten Nadeln gegeben wird. Auch über die Chakren kann hervorragend mit Reiki gearbeitet werden und ebenso über die Akupressurpunkte.